INCARDIO | Innovative Therapien zur Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen

Forschungsschwerpunkt: Gesundheitswissenschaften

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Projekt-Laufzeit

10/2020-10/2022
  

Fördergeber / Förderprogramm*

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Gesamt-Projektvolumen

1.132.876,00 EUR

Projektleitung

ICGEB – Centro Internazionale di Ingegneria Genetica e Biotecnologie*

FH-Datenbank

Projektinformation*

Kurzbeschreibung des Projekts

Forschung zur Verbesserung der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Etwa 30% der europäischen Bevölkerung leiden unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gemäß Eurostatdaten von 2015 gelten sie als Ursache für etwa 40% der Todesfälle in Italien und für etwa 45% der Todesfälle in Österreich. Das Projekt INCardio vereint Partnerorganisationen aus Italien und Österreich, um in diesen Ländern grundlegende und nachhaltige Strategien zu entwickeln, die dem entgegenwirken.

Entwicklung von Spitzentechnologien und therapeutischen Konzepten in neuem Exzellenzzentrum

Ziel des Projektes ist es, ein grenzüberschreitendes Exzellenzzentrum einzurichten, das die Forschungs- & Innovationsaktivitäten in diesem Bereich bündelt und intensiviert. Im Rahmen dieses Zentrums sollen Spitzentechnologien und therapeutische Konzepte zur Verbesserung der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt werden. Das fachliche Know-how und die praktischen Erfahrungen der beteiligten Forschungseinrichtungen umfassen insbesondere die Bereiche Physiologie, Biologie, Herztransplantationschirurgie, biomedizinische Techniken und Bioinformatik. Der wissenschaftliche Fokus liegt darauf, Wirkstoffverbindungen zu entwickeln, welche die Herzfunktion modulieren. Dabei steht die Rolle der mechanischen Kräfte bei der Steuerung der Eigenschaften der Herzzellen im Vordergrund.

Die Prävention von Herzinsuffizienz ist insbesondere für die ältere Generation ein entscheidendes Thema und damit ein wichtiges Forschungsfeld im Alternsforschungszentrum IARA.

Nachhaltige Verankerung und Nutzung der Ergebnisse

Der Aufbau einer gemeinsamen Plattform zur Untersuchung der elektrischen und mechanischen Eigenschaften von Herzzellen ist ebenso geplant wie die Einrichtung eines Virtuellen Kompetenzzentrums (Virtual Competence Center – VCC). So werden die Nachhaltigkeit des Projektes und die Nutzung der Ergebnisse auch nach Projektende gewährleistet sein.

Kontaktperson

Michael Seger-Candussi

Details

Projekt-News

Beteiligte Länder

  • Italien
  • Österreich


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