HAT Department for Health and Assistive Technologies

Mensch & Technik
AAL und Gesundheitstechnologie

Active and Assisted Living (AAL) • eHealth & Health Solutions • Partizipative Forschung & Living Lab

HAT Team

Departmentleitung
Foto Johannes Oberzaucher

Johannes Oberzaucher
Leiter

Foto Daniela Krainer

Daniela Krainer
Stv. Leiterin

Team
Foto Sandra Lattacher

Sandra Lisa Lattacher
Senior Researcher

Foto Johanna Plattner

Johanna Plattner
Junior Researcher

Peter Schubert
Junior Researcher

Foto Irene Terpetschnig

Irene Terpetschnig
Projekt-administration

Foto Tanja Oberwinkler-Sonnleitner

Tanja Oberwinkler-Sonnleitner
Senior Researcher

Foto Philip Scharf

Philip Scharf
Wiss. Projekt-assistent

Foto Daniela Elisabeth Ströckl

Daniela Elisabeth Ströckl
Senior Researcher

Foto Lukas Wohofsky

Lukas Wohofsky
Junior Researcher

Foto Günther Grabner

Günther Grabner

Michael Seger-Candussi

Downloads

HAT-Forschungsblatt (PDF)
IARA-Folder (PDF)

 

Forschung zum Thema Alter(n) aus der Sicht von Technik und Gesundheit

Das Department for Health and Assistive Technologies (HAT) des Institute for Applied Research on Ageing (IARA) befasst sich mit der Interaktion zwischen Mensch und Technik. Es konzentriert sich auf soziale und technische Innovationen, die ein gesundes und unabhängiges Leben im Alter unterstützen – in der eigenen Wohnumgebung, im öffentlichen Raum und am Arbeitsplatz. Dabei nutzt es einen stark interdisziplinär geprägten Forschungs- und Innovationsansatz. Der Schwerpunkt liegt auf den Forschungsfeldern Active & Assisted Living (AAL), eHealth & Health Solutions sowie Partizipative Forschung & Living Lab.

Schwerpunkte der Alternsforschung am HAT

Ausblick

Das Department legt den Fokus auf die evidenzbasierte Entwicklung von neuen Ansätzen und die langfristige Erprobung unter Real-Life-Bedingungen. Abgeleitet von dem Ziel langfristig und nachhaltig auf internationaler Ebene Forschungsvorhaben zu realisieren, als auch dem damit zusammenhängenden Ziel einer möglicher Langzeit-Forschung im Regionalraum Kärnten mit einer – für das Forschungsfeld – hohen Fallzahl (n>100), ist neben der technologischen Forschung und Entwicklung die starke Vernetzung mit den beiden anderen IARA-Forschungsfeldern notwendig.

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