Medienbericht REHA 2030 | 28.10.2019 | Der Standard

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Telerehabilitation | Schlaganfalltherapie | neue Technologien |

Das Forschungsprojekt REHA 2030 geht neue – technologieunterstützte – Wege in der häuslichen Betreuung von Schlaganfallpatient*innen im Anschluss an einen Reha-Aufenthalt.

Unter der Leitung der FH Kärnten werden gemeinsam mit österreichischen und slowenischen Partnern aus Wirtschaft und Forschung grenzüberschreitend neue Technologien und neue Dienstleistungsmodelle erforscht, die Therapielücken insbesondere im ländlichen Raum schließen und eine postklinische Heim-Rehabilitation ermöglichen. Das 3-jährige Projekt REHA 2030 wird durch das europäische Interreg-Programm gefördert.  

Therapie zu Hause im Kontakt mit Therapeut*innen

Moderne Kommunikationsmittel und robotische Unterstützung machen es ermöglich. Ziel ist es, von zu Hause aus, mit Therapeut*innen leichter in Kontakt zu bleiben und regelmäßige Übungen mithilfe eines REHA-Roboters, z.B. eines robotischen Handschuhs, durchzuführen.

Tina Paril | REHA 2030-Projektleiterin an der FH Kärnten:

„Es geht um grundlegende Kommunikation. Die Patient*innen sollen ihr Befinden mitteilen können.“

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DER STANDARD 
WISSENSCHAFT | 28.10.2019

ROBOTIK BRINGT SCHLAGANFALLTHERAPIE ZUM PATIENTEN

Im Rahmen einer Telerehabilitation sollen neue Technologien zum Einsatz kommen, um regelmäßige, überwachte Übungen zu erlauben.

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